
Führungen
Heuss, das Judentum und der Antisemitismus
Theodor Heuss trat für seine jüdischen Freunde und gegen Hass ein. Und er erinnerte die Deutschen an ihre Verbrechen. Sein Begriff „Kollektivscham“, seine Rede über das Vergessen als Gnade und Gefahr und seine Forderung, sich mit den nationalsozialistischen Verbrechen an Jüdinnen und Juden auseinanderzusetzen, werden bis heute in vielen Reden zitiert.
Doch auch seine Haltung blieb nicht ohne Widersprüche. Wie ging Theodor Heuss mit Antisemitismus um – und wie verhalten wir uns heute?
Dauer: 60/90 Minuten
Für Erwachsene und Schulen ab Klasse 9, Vorkenntnisse zum Thema Nationalsozialismus wünschenswert

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